30 Jahre. Zwei Praxen. Eine Überzeugung.

Ich behandle keine Diagnose. Ich behandle dich.
Ein Knie, ein Rücken, ein Nacken – das ist selten die ganze Geschichte. Wer zu mir kommt, bekommt zuerst Zeit und ein offenes Ohr. Erst dann die Hände.
Ich arbeite ganzheitlich, weil der Körper nun mal kein Baukasten aus Einzelteilen ist. Und ich arbeite ehrlich: Ich sage dir, was ich für sinnvoll halte – und auch, wann du mich nicht mehr brauchst. Mein Ziel ist nicht, dich lange zu behandeln. Mein Ziel ist, dass es dir besser geht.
„Heilung ist kein Programm, das man durchläuft. Sie ist ein Weg, den man gemeinsam geht – und auf dem man manchmal stehen bleibt, um zu schauen, woher der Schmerz wirklich kommt.“
Drei Dinge, auf die du dich verlassen kannst
- Ich nehme mir Zeit – auch wenn der Terminplan voll ist.
- Ich erkläre, was ich tue, und warum.
- Ich höre nicht bei den Symptomen auf.
Werdegang
Was ich gelernt habe – und nie verlernt.
- 1991
Ausbildung zur Arzthelferin. Der erste Einblick in die medizinische Arbeit – und der Beginn eines Gespürs für Menschen, die Hilfe brauchen.
- 1994
Staatliches Examen zur Physiotherapeutin. Der Anfang von allem – und der Beginn einer Haltung, die bis heute trägt.
- 2000
Fußreflexzonentherapie nach Marquardt. Der ganze Mensch im Blick – auch über scheinbar entfernte Wege.
- 2009
Ausbildung zur Manualtherapeutin. Hände, die ertasten, was nicht in Bewegung ist – und es behutsam lösen.
- 2010
Ausbildung zur Therapeutin für Manuelle Lymphdrainage nach Földi. Die Erkenntnis, wie viel sanfte, präzise Arbeit bewegen kann.
- 2018
Weiterbildung zur Therapeutin für neurologische Erkrankungen nach PNF und Bobath. Die Hinwendung zur Neurologie: Bewegung dort wieder bahnen, wo der Körper sich neu sortieren muss.
- 2026
Eröffnung der zweiten Praxis in Gengenbach. Mehr Raum, mehr Nähe – und ein Team, das die gleiche Überzeugung teilt.
Nach 30 Jahren weiß ich: Die Methode ist wichtig. Aber sie ist nie das Wichtigste. Das Wichtigste ist der Mensch, der zu mir kommt.